2006 erreichte der Umsatz der Gesellschaft 100,1 Mio. Ls und der Gewinn betrug 44,2 Mio. Ls. An Staats- und Kommunalhaushalte entrichtete das Unternehmen durch verschiedene Steuern und Zahlungen insgesamt 26,4 Mio. Ls. 
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| In seinen Kommentaren erkannte der Vorstandsvorsitzende der „Lettischen Staatswälder” AG Roberts Strîpnieks an, dass die Ergebnisse der Arbeit schlussfolgern lassen, dass die Gesellschaft die vom Orkan 2005 verursachten Folgen erfolgreich bewältigt hat und sich weiter erfolgreich entwickelt: „Es ist positiv, dass das letzte Jahr eines der stabilsten auf den Rundholzmärkten war. Es wurden nur saisonale Preisschwankungen für unsere Hauptprodukte beobachtet, es gab keine ausgepägten Anstiege oder Rückgänge, welche die Planung sowohl für uns als auch für Holzkäufer erschwerten. In den warmen Jahresmonaten wurden Holzströme durch eine drohende Vermehrung der Fichtenborkenkäfer ernst beeinflusst, doch wir haben diese Prüfung erfolgreich bestanden und bewiesen, dass wir, obwohl wir ein großes Unternehmen sind, bei Bedarf schnell reagieren und sehr flexibel arbeiten können.”
LSW üben Funktionen des Waldeigentümers bei Bewirtschaftung und Schutz der Staatsforste aus. Die Hauptaufgabe des Unternehmens ist es, dem Staat und der Gesellschaft den größten Wert zu gewährleisten, der durch die langfristige Bewirtschaftung des Waldeigentums erzielt werden kann.
100 % Aktien der „Lettischen Staatswälder” AG gehören dem lettischen Staat und ihr Besitzer ist das Agrarministerium.
2005 betrug der Gewinn der LSW 22,9 Mio. Ls und der Nettoumsatz 68,8 Mio. Ls.
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